Die baugleiche Norwegian Jewel 2012 in Puntarenas (Kolumbien)
Schiffsdaten (Panamax Format)
Name: NORWEGIAN GEM Baujahr: 2007 letzte Renovierung: 2022
Bauwerft: MEYER PAPENBURG Vermessung: 93.530 Länge: 294,1 m
Breite: 32,5 m Tiefgang: 8,6 m Pax: 2.344 (Zweierbelegung)
Name: NORWEGIAN GEM Baujahr: 2007 letzte Renovierung: 2022
Bauwerft: MEYER PAPENBURG Vermessung: 93.530 Länge: 294,1 m
Breite: 32,5 m Tiefgang: 8,6 m Pax: 2.344 (Zweierbelegung)
NCL Schwesterschiffe: JEWEL (2005) / JADE (2006) / PEARL (2006)
VORWORT
Wir sind mit einem Schiff dieser Baureihe nur ein einziges Mal gefahren. Wir waren im Jahr 2012 auf der Norwegian Jewel auf ihrer Reise von NYC durch den Panamakanal bis nach San Pedro / LA. Die Jewel erschien uns damals ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber die Route mit Miami, Cartagena, Puerto Chapas, Huatulco, Puerto Vallarta und Cabo San Lucas war - mit der Durchfahrt durch den Panamakanal - schon ein für uns, nicht für möglich gedachtes Erlebnis. Der anschließende Aufenthalt in Santa Monica und unsere Besuch von Los Angeles rundeten diese Erlebnis, trotz meiner aufgetretenen Krankheit an Bord, positiv ab.
Wir haben diese Route gewählt und haben erstmalig auf einem Schiff dieser Größe, statt eine Balkonkabine, nur eine Meerblickkabine gewählt, um Kosten zu sparen. Die Preise von damals, sind überhaupt nicht mehr vergleichbar. So hoffen wir, nicht zu teuer gebucht zu haben.
In den letzten Jahren, hatten wir kleinere Schiffe gebucht, was uns gut gefallen hatte. Der Höhepunkt im letzten Jahr, war die MS Nautica von Oceania, die uns gut gefallen hatte. Das ließ sich in diesem Jahr nicht wiederholen, da wir im September, mit der MS Porto Mirante, bereits unser Preislimit voll ausgeschöpft haben. Diese kurze Reise ohne Seetage, verstehen wir nun als Test, um festzustellen, ob wir mit diesem Konzept, zumindest ersatzweise, immer noch auf unsere Kosten kommen.
In den letzten Jahren, hatten wir kleinere Schiffe gebucht, was uns gut gefallen hatte. Der Höhepunkt im letzten Jahr, war die MS Nautica von Oceania, die uns gut gefallen hatte. Das ließ sich in diesem Jahr nicht wiederholen, da wir im September, mit der MS Porto Mirante, bereits unser Preislimit voll ausgeschöpft haben. Diese kurze Reise ohne Seetage, verstehen wir nun als Test, um festzustellen, ob wir mit diesem Konzept, zumindest ersatzweise, immer noch auf unsere Kosten kommen.
© Rainer Buch, Hamburg
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